Skip to main content
  • #numedix Neuigkeiten

    NUMEDIX präsentiert: 6 Pflegeberufe, die sich für Quereinsteiger besonders eignen

NUMEDIX präsentiert: 6 Pflegeberufe, die sich für Quereinsteiger besonders eignen

NUMEDIX präsentiert: 6 Pflegeberufe, die sich für Quereinsteiger besonders eignen

Eine kleine Ergänzung zu unserem vorherigen Blogbeitrag Unser Tipp: Werde Quereinsteiger im Sozial- und Pflegebereich. Diese sechs Jobs werden ständig von Pflegeeinrichtungen und – diensten ausgeschrieben und sind prädestiniert für Neu- oder Quereinsteiger. Die nötige Qualifikation erlangst du mit uns in wenigen Wochen.

Dieser Beitrag reiht sich nahtlos an unseren vorigen an, in dem wir dir gute Gründe genannt haben, weswegen sich der Quereinstieg in einen Pflegeberuf grundsätzlich immer lohnt, wenn du für den Job brennst. Auch mit diesem Blogpost wollen wir dich bei der Entscheidung für die Pflege unterstützen, indem wir dir sechs interessante Berufe vorstellen, die besonders Quereinsteiger freundlich sind.

Wenn du dich von einem angesprochen fühlst, melde dich bei uns. Wir informieren dich umfangreich.

Durch den demografischen Wandel und die zunehmende Alterung der deutschen Gesellschaft wird vor allem in diesen Berufen Unterstützung gesucht:

  • Pflegehelfer
  • Betreuungsassistent
  • Krankenpflegeassistent
  • Heilerziehungshelfer
  • Gesetzlicher Betreuer
  • Heilpraktiker

Quereinsteiger haben sehr gute Aussichten, in einem dieser Berufe in der Allgemein- oder in der Altenpflege fußzufassen, weil der Bedarf an qualifiziertem Personal hoch ist. Wir stellen dir die Jobs genauer vor.

Pflegehelfer

Für den schnellen Quereinstieg in der ambulanten Pflege ist vor allem der Beruf des Pflegehelfers interessant. Als Helfer unterstützt du Alten- oder Krankenpfleger in der Betreuung älterer beziehungsweise kranker Menschen. Voraussetzung ist, du absolvierst einen Pflegebasiskurs, der lediglich einen Umfang von 200 Stunden hat. Nach dem Kurs kannst du als Helfer in Einrichtungen arbeiten. Einige ambulante Dienste erwarten als Zusatzqualifikation eine Fahrerlaubnis.

Gerade in Ballungszentren ist die Gefahr gleich null, als Pflegehelfer keine Beschäftigung zu finden oder gar arbeitslos zu werden. Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste können es sich kaum leisten, Bewerber abzulehnen. Jobs in der Pflege sind nahezu krisensicher. Teils wird der Quereinstieg auch von der Arbeitsagentur gefördert.

Heilerziehungshelfer

Wie schon der Pflegehelfer Alten- und Krankenpfleger unterstützt, greift der Heilerziehungshelfer Heilerziehungspflegern unter die Arme. Heilerziehungspfleger begleiten, fördern und pflegen Menschen mit Behinderungen. Die Ausbildungszeit beträgt ein bis zwei Jahre. Sie kann um ein halbes oder ganzes Jahr verkürzt werden, wenn die Bewerber die Fachhochschulreife haben. Für den Helfer genügt abermals der Basiskurs.

Betreuungsassistent

Ein Betreuungsassistent ist eine Art Alltagsbegleiter für Pflegebedürftige, die entweder Voll- oder Teilzeit in einer entsprechenden Einrichtung leben.

Die Qualifizierung dauert nur wenige Wochen und umfasst mindestens 160 Stunden theoretischen Unterricht und eine 40-stündige Hospitation sowie ein zweiwöchiges Praktikum. Es werden Bewerber bevorzugt, die bereits den oben genannten Pflegebasiskurs absolviert haben.

Krankenpflegeassistent

Krankenpflegeassistenten unterstützen Gesundheits- und Krankenpfleger bei der Betreuung und Pflege von Patienten. Du hilfst Pflegebedürftigen ihren Alltag in Krankenhäusern, Altenheimen, Wohnheimen oder der ambulanten Pflege selbstbestimmt zu gestalten. Konkret bedeutet das: du arbeitest im Krankenhaus, bettest bettlägerige Patienten um, hilfst ihnen bei der Körperpflege oder kontrollierst ihre Körperfunktionen und dokumentierst die medizinischen Messwerte. Die Ausbildung erfolgt schulisch mit praktischen Abschnitten und dauert ein Jahr.

Gesetzlicher Betreuer

Du kannst dich auch als gesetzlicher Betreuer bei regionalen Betreuungsbehörden wie dem Gesundheits- oder Jugendamt registrieren lassen. Einen Betreuer bekommen Menschen zugewiesen, die aufgrund einer psychischen oder geistigen Behinderung nicht selbst für sich entscheiden können. Der Betreuer entscheidet dann für den Betreuten. Zwar ist hierzu keine Ausbildung vorgeschrieben, aber Voraussetzung sind gute Rechts- und Verfahrenskenntnisse. Quereinsteiger, die in ihrer bisherigen Ausbildung bereits juristische Erfahrungen sammeln konnten, sind daher besonders begehrt.

Heilpraktiker

Der Beruf des Heilpraktikers erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit genauso wie Naturheilkunde und Alternativmedizin. Genau in diesen Bereichen bist du als Heilpraktiker heilkundlich tätig. Du diagnostizierst und behandelst Krankheiten.

Die Möglichkeiten eine Ausbildung sind sehr vielfältig. Du kannst dich im Rahmen eines Fernstudiums, eines berufsbegleitenden Teilzeit-Lehrgangs oder einer intensiven Vollzeit-Ausbildung bilden lassen. An einer Fernschule dauert die Ausbildung zwischen 12 und 30 Monaten. Präsenzschulen führen die Ausbildung zum Heilpraktiker in 4 bis 16 Monaten durch.

Wir stellen dir gerne weitere Interessante Einstiegsmöglichkeiten vor und erörtern gemeinsam, was der wohl beste Job für dich ist.

Ruf uns an.

Nehmen Sie noch jetzt Kontakt zu uns auf!